Eine gute Idee: Tattoos?

Inzwischen kann man wohl ausgehen, dass Tattoos die Ära der „Modetrends“ wohl bald überstanden haben. Klassische Arschgeweihe, chinesische Potenzeichen für Kraft, Mut und Ausdauer* und Sternchen gehören wohl bald der Vergangenheit an – zumal die Besitzer meist nicht wissen, was die Elemente bedeuten. Schade, dass dieser Trend, dann nicht ohne weiteres rückgängig zu machen ist.

Für mich persönlich gibt’s nur 2 Einsatzarten von Tattoos:

Kunst oder Selbstverwirklichung

Ersteres verstehe ich als Versuch seinen Körper zum Teil eines Gesamtkunstwerks zu machen. Ob es sich um ein farbiges oder schwarz-weißes Tattoo handelt, spielt keine Rolle. Der Körper ordnet sich den Formen der Tätowierkunst unter. In erster Linie spielt das spätere Erscheinungsbild, also das „Äußere einer Person“, eine Rolle. Ob man freilich das Kunstwerk offen zur Schau trägt oder für sich selbst behält, bleibt jedem selbst überlassen.

Wesentlich häufiger werden Tattoos aber wohl gestochen, um ein persönliches Erlebnis zu verarbeiten oder zu verewigen. Manche stechen sich typische, englische, rote Telefonzellen (nach einem Besuch in London) auf die Brust, manch ein anderer nutzt das Symbol der Sonne als Wegweiser, Licht- und Kraftspender. Wie auch immer – ein jeder sieht in seinem Tattoo etwas ganz persönliches. Auch hier ist es dem Tätowierten selbst überlassen, ob er sein „visualisiertes Leben“ mit anderen teilen möchte oder nicht.

Mein Lieblingstätowierer sitzt übrigens im schönen Sauerland (Märkischer Kreis): Das Tattoo und Piercing Studio Blutlinie in Kirspe – rund um Tätowierer Chris und Piercerin Nadine – gehören mit Sicherheit zu den besten Tattoo und Piercing Studios in Deutschland. Überzeugt Euch selbst!

Tattoos sind sicherlich eine gute Idee – für die Ewigkeit bestimmt!

*Witzig: Manche erfahren erst Jahre später, dass das chinesische Zeichen nicht „Wilder Hengst“, sondern „Idiot“ heißt und zudem auf dem Kopf steht.

Autor: Ideen-GBär

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